Rückblick


 

Konzert vom 16. Oktober 2010 mit Boris Feiner und Jennifer Seubel

 

Etwa 150 Personen besuchten das hochkartige Klassikkonzert anlässlich des 15-jährigen Vereinsjubiläums. Regionale Musiker und die international bekannten Stars des Abends, Boris Feiner und Jennifer Seubel, boten ein Programm mit klassischer Musik vom Feinsten....

   


 


Benefiz-Konzert für den FERD e.V. in der Grünstadter Martinskirche am 22.08.09

 

Benefizkonzert 22.08.09

 

Aus der RHEINPFALZ:      das Konzert Mike Durez und der FERD

Positive und negative Ereignissen ereignen sich machmal leider zeitnah:

  • Toller Erfolg des Benefizkonzertes - 13.000,00 Euro für den FERD e.V.
  • Wenige Stunden danach:
    Dramatische Ereignisse in Grünstadt erfordern in der Nacht mehrstündigen Einsatz zweier Kriseninterventionsteams des FERD e.V.

 

 

 

 

Am Samstag, den 22. August 2009 veranstalten Nadine Grathwohl und Mike Durez ein Benefiz-Konzert zur Finanzierung der Beschaffung des neuen speziellen Einsatzfahrzeuges für den Kriseninterventionsdienst des FERD.

Die beiden Organisatoren hatten bereits große Erfolge mit Benefiz-Konzerten der verschiedensten Stilrichtungen, deren Reinerlös stets einem guten und sozialen Zweck zu Gute kommt. Mike Durez konnte mit seinem seit vielen Jahren erbrachten Engagenment mit Benefiz-Konzerten bereits etwa 256.000 Euro an verschiedene soziale Einrichtungen übergeben.
Sein persönlicher Slogan lautet : "Schau nicht weg, wenn Du helfen kannst ! " - Nadin Grathwohl und Mike Durez helfen dem FERD e.V. sehr gerne !

Für das Benefiz-Konzert am 22. August 2009, ab 19 Uhr, in der Grünstadter Martinskirche konnten verschiedene namhafte Solisten und Musikgruppen gewonnen werden. Es wird ein abwechslungsreiches Programm mit Gospel- und Solo-Gesang, Klavier-, Posaunen- und Orgelmusik geboten.

Schirmherr der Veranstaltung sind Pfarrer Andreas Funke sowie der Bürgermeister der Stadt Grünstadt Hans Jäger.

Näheres zum Konzert erfahren Sie weiterhin auf dieser Homepage sowie aus der Tagespresse und der nächsten schriftlichen Mitgliederinformation des FERD e.V.

Wir danken schon heute ganz herzlich den beiden Organisatoren, den Künstlern und Akteuren sowie Helferinnen / Helfern des Benefiz-Konzertes und freuen uns auf einen schönen Abend mit den Musikern und Konzertbesuchern.

- Kommen auch Sie ?

Kartenvorverkauf 10,00 Euro bei
Papeterie Breuer, Grünstadt Hauptstraße (Drehscheibe)
Container WAGNER GmbH, Grünstadt, Carl-Zeiss-Str. 16-18

Abendkasse: 12,00 Euro

Einlass ab 19 Uhr
Pause ca. 21 Uhr mit Sektausschank

Download des Plakates als PDF (1,4 MB).

 

19. November 2008 : Vereinbarung zur Mitwirkung des FERD e.V. nach LBKG von Landrätin unterzeichnet

Hier klicken für den RHEINPFALZ-Artikel.

Vertragsunterzeichnung
Vertragsunterzeichnung mit dem FERD e.V. bei der Kreisverwaltung Bad Dürkheim (v.l. Landrätin Sabine Röhl, Vorsitzender FERD e.V. Hansjörg Wagner)
Einsatzfahrzeug
PSU - Einsatzfahrzeug und neue Kennzeichnungswesten "PSU" (v.l. 1. Beigeordneter E.Freunscht, Landrätin S. Röhl., FERD-1.Vorsitzender Hj. Wagner, FERD-Kassenwart T.Kiefer, FERD-2.Vorsitzender M. Feneis)

 

 

22. November 2008 : Kreisübung von Feuerwehr und Rettungsdiensten

Schwerer Verkehrsunfall auf B 271 mit Reisebus und Gefahrguttransporter - Der FERD e.V. war zur Krisenintervention und Notfallseelsorge mit 12 psycho-sozialen Fachkräften für die Unfallopfer und Einsatzkräfte sowie mit 2 Feuerwehr-Fachberatern SAN zur Absicherung der Einsatzkräfte der FFW Grünstadt vor Ort

Hier klicken für den Rheinpfalz-Artikel.

 

 

Tag der Grünstadter Rettungsdienste am 03. August 2008

 

Tag der Rettungsdienste 2008

Die Grünstadter Rettungsdienste stellen sich vor und bieten ein vielfältiges Programm ...

 

Wann? Sonntag, 03. August 2008
11 Uhr bis 18 Uhr
Wo? Freiwillige Feuerwehr Grünstadt
Gerätehaus und Freigelände
67269 Grünstadt, Nordring 36
(Parkplätze auch beim Allwetterbad)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Ergebnis der MITGLIEDERVERSAMMLUNG vom 17. Mai 2008

 

Die ordentliche Mitgliederversammlung fand nach form- und fristgemäßer schriftlicher Einladung aller Mitglieder am 17. Mai 2008, 15 Uhr, mit folgender Tagesordnung statt:

 

  1. Bericht des Vorstandes
  2. Bericht des Kassenwartes / Kassenprüfers
  3. Entlastung des Vorstandes
  4. Satzungsänderungen
  5. Neuwahlen
  6. Verschiedenes

Ort: Feuerwehrgerätehaus Grünstadt, Nordring 36, Schulungsraum

Nachfolgend möchten wir über die wichtigsten Ergebnisse der Versammlung informieren. Weitere Informationen erhalten alle Mitglieder mit der nächsten schriftlichen Mitglieder-information oder gerne auf Anfrage beim Vorstand.

Zu Beginn der Veranstaltung gedenken die anwesenden Mitglieder einem leider in diesem Jahr verstorbenen Fördermitglied im Rahmen einer Gedenkminute.

Top 1 Bericht des Vorstandes

Danach wird mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation die verschiedenen Aktivitäten des Vereines für die Bevölkerung und für die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen unter dem

Motto:

vorgestellt.
Dabei wird der regelmäßige Bedarf der verschiedenen Hilfeleistungen des FERD e.V. in der Region anhand einiger Einsatzbeispiele und der Einsatz- und Leistungsstatistik des Jahres 2007 und der bisherigen Einsätze 2008 deutlich.

Ein Schwerpunkt sind weiterhin die Einsätze in der Krisenintervention und Notfallseelsorge. Hervorzuheben sind aber auch besonders mehrere Einsätze und Schulungsmaßnahmen für die Feuerwehren, insbesondere nach der Brandkatastrophe am 03.02.3008 in Ludwigshafen.
Aber auch bei Sanitätsdiensten und Kocheinsätzen sind unsere Aktiven regelmäßig tätig. Dies zeigt die Einsatzstatistik 2007 (vgl. Rückblick).

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle nochmals an alle Aktiven des FERD e.V. für deren hohe Einsatzbereitschaft und für das ehrenamtliche zeitliche Engagement in den verschiede-nen Bereichen.

TOP 2 Bericht des Kassenwartes/Kassenprüfers

Im Jahr 2007 hatte der Verein insgesamt 78 Mitglieder. Am Tag der Mitgliederversammlung 2008 treten 2 neue Mitglieder dem Verein bei, sodass der Verein nun exakt 80 Mitglieder zählt.
Der Kassenwart dankt allen Fördermitgliedern und Spendern für deren finanzielles Engagement. Die jährlichen Ausgaben für Versicherungen, Schulung und Helferausrüstung sowie für den laufenden zum Betrieb des Vereines konnten im Jahr 2007 durch entsprechende Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden gedeckt werden. Allerdings fehlt es noch an ausreichenden Rücklagen, um die in der nächsten Zeit anstehende Ersatzbeschaffung des vereinseigenen Einsatzfahrzeuges zu realisieren. Für dieses Ziel gilt es noch Spenden und weitere Einnahmequellen zu mobilisieren.

Danach erfolgt der Bericht der Kassenprüfer, welche eine stets ordnungsgemäße und transparente Buchführung des Kassenwartes bestätigen.

TOP 3 Entlastung des Vorstandes

Es folgt die Entlastung des gesamten Vorstandes ohne Gegenstimmen.

TOP 4 Satzungsänderungen

Zum Tagesordnungspunkt "Satzungsänderungen" werden auf Veranlassung des Finanzamtes Frankenthal erforderliche Neuformulierungen sowie eine notwendige leichte Anhebung der Vorstandskompetenz wegen der Preisentwicklung nach der EURO-Umstellung zur Abstimmung vorgeschlagen. Die Änderungen werden von der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen.

TOP 5 Neuwahlen

Es werden gewählt:

 

1. Vorsitzender Hansjörg Wagner
2. Vorsitzender Michael Feneis
Kassenwart Torsten Kiefer
Schriftführerin Susanne Rissmann
Kassenprüfer/in Inge Schaumann u. Heinz Dämmer

Neu eingerichtet werden die Ämter zweier Beisitzer und wie folgt gewählt:

Beisitzer 1 Dr. med. Achim Raabe ( als Vereinsarzt)
Beisitzer 2 Karl-Ludwig Hauth (als Beauftragter für Psycho-Soziale Unterstützung)

Besonderer Dank geht an unseren langjährigen 2. Vorsitzenden, Dr. med. Achim Raabe, der leider aus beruflichen und zeitlichen Gründen das Amt nicht mehr ausüben kann. Er steht dem Verein aber weiterhin als Vereinsarzt und in der Funktion des Beisitzers zur Verfügung.

TOP 6 Verschiedenes

Es wird über verschiedene geplante Aktivitäten im Jahr 2008/9 gesprochen. Hierbei soll vor allem in der Region Grünstadt eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit über die Ziele und Hilfeleistungen des FERD e.V. stattfinden und versucht werden weitere Mitglieder und auch notwendige Finanzmittel für die Vereinsarbeit zum Wohle der Bevölkerung zu gewinnen.

Mitgliederversammlung am 17. 05. 2008

Die satzungsgemäße Mitgliederversammlung findet in diesem Jahr mit turnusmäßigen Neuwahlen statt.

Termin: Samstag, 17.Mai 2008, 15 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus Grünstadt, Nordring, Schulungsraumn (Seiteneingang oder rückwärtigen Eingang benutzen)


Die formelle Einladung der Vereinsmitglieder mit Tagesordnung erfolgt schriftlich.

 

Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen
2.Informationsveranstaltung bei der Feuerwehr Schifferstadt

 

Schifferstadt: Die Notwendigkeit von Prävention, Schulung und konkreter Einsatznachsorge im Bedarfsfall zum Thema "Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen" wird von Seite der Wehrührung sowie von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Schifferstadt als wichtige Bausteine im Rahmen der Fortbildung der ehrenamtlichen Feuerwehr Einsatzkräfte erkannt und soll zukünftig verstärkt umgesetzt werden.

Anlass sind schwere Einsätze mit entsprechend hohen körperlichen und auch psychischen Belastungen der Wehrleute der eigenen Feuerwehr, zum Beispiel bei tödlichen Verkehrsunfällen auf der BAB 61 und Umgebung sowie entsprechende Brandeinsätze von Nachbarwehren, wie zum Beispiel der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am 03. Februar 2008 oder der Brandeinsatz der Wehr in Birkenheide am 19. April 2008 mit einem Todesopfer und mehreren Verletzten.

Auf solche Einsatzlagen will sich die Feuerwehr Schifferstadt zukünftig auch im Bereich der eigenen "Psychohygiene" besser vorbereiten, um bei Bedarf die eigenen Verarbeitungsmöglichkeiten bei besonderem Streß im Einsatz oder bei außergewöhnlichen Belastungen besser einsetzen zu können. Im Bedarfsfall wird zusätzlich ein SbE-Team als externe Psycho-Soziale Unterstützung (PSU) unter Leitung des FERD e.V. angefordert.

Zur Schaffung der entsprechenden Sensibilität zu diesen Themen veranstalteten die SbE-Teammitglieder des FERD am 20. April 2008 bereits die 2. SbE-Info-Veranstaltung in Schifferstadt, um möglichst viele der insgesamt etwa 90 Feuerwehrmitglieder zu erreichen. Als weiterer Schritt wurde die vertiefende Schulung der Führungskräfte und Mannschaft in kleineren Gruppen von Seite des Wehrleiters Herrn Mattern und des Stellvertreters Herrn Funk angeregt und wird im Rahmen zukünftiger Fortbildungsveranstaltungen unter Leitung und des FERD e.V. durchgeführt.

 

Die Rheinpfalz: Notfallseelsorge bietet Hilfe für die Helfer

EISENBERG: Ehrenamtliche Feuerwehrmänner sollen nach extremen Einsätzen besser betreut werden.

Die Betreuung der ehrenamtlichen Feuerwehrleute bei und nach besonders schweren und extrem belastenden Einsätzen wird demnächst bei den vier freiwilligen Wehren in der VG Eisenberg einen herausragenden Stellenwert einnehmen. Darin waren sich alle Wehrführer nach einer anschaulichen Einführung von Pfarrer Karl-Ludwig Hauth (Steinborn) einig. Zwei schwere Unfälle, bei denen die Wehrleute im vergangenen Jahr zur Hilfe gerufen wurden, hätten den Impuls gegeben, die Einsatzkräfte bei ihrer oftmals harten Arbeit zu unterstützen, sagte VG-Wehrleiter Bernd Frey.


Und VG-Bürgermeister Walter Brauer wies als Feuerwehrdezernent ebenso auf bestimmte nicht vorhersehbare Situationen hin, die von den ehrenamtlichen Einsatzkräften seelisch verarbeitet werden müssten. In diesen Fällen müssen wir den Helfern beistehen", begrüßte Brauer die Initiative aus den Reihen der Wehrführer.
Dabei wird der seit rund 13 Jahren in Grünstadt angesiedelte "Förderverein Erweiterter Rettungsdienst" bei Bedarf tätig. Dabei stehe der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt der Bemühungen, umriss Michael Ferneis (Kirchheim) die Arbeit des gemeinnützigen Vereins mit derzeit rund 80 Mitgliedern.

Vergangenes Jahr 33 Mal im Einsatz

Neben dem Beistand für Unfallopfer und deren Angehörige betreuen die speziell geschulten Mitarbeiter auch Rettungsdienst- und Feuerwehrleute in Krisensituationen und stehen ihnen auch nach belastenden Einsätzen zur Verfügung. Im Jahr 2007 war die ehrenamtliche Truppe aus Seelsorgern, Psychologen und Ärzten in der Region insgesamt 33 Mal im Einsatz, sagte Pfarrer Hauth. Er hat seit rund zehn Jahren als Notfallseelsorger eine Menge Erfahrungen gesammelt, von denen er einige dem Führungspersonal der VG-Wehr schilderte. Man habe sich in den Beispielen wieder erkannt und zum Teil ähnliches erlebt, war die einhellige Resonanz bei den Wehrführern.
Wir führen keine Therapie durch", betonte Hauth, aber wir nehmen die Menschen und ihre Probleme ernst und stützen sie". Dabei stehen die besonders stressigen "ganz harten" Einsätze, die über die technische Ausbildung und Erfahrung der Feuerwehrleute hinausreicht, im Mittelpunkt der Betreuung. Akute Belastungen, wie beispielsweise die Konfrontation mit Tod oder eigener starker Angst in bedrohlichen Situationen und der damit einhergehenden Hilflosigkeit, seien kein Zeichen von Schwäche, sondern treffe in erster Linie die Leistungsträger die "ganz vorne dabei sind", beschrieb Hauth die eigentlich "normalen Reaktionen bei unnormalen Ereignissen". Wichtig sei, posttraumatische Belastungsstörungen beim Einsatzpersonal wenn möglich zu verhindern oder doch zumindest rechtzeitig zu erkennen, denn dies sei eine ernste Krankheit.
Auch hier bestätigten die Wehrführer, dass die Wehrleute bestimmte Vorgänge "nicht einfach wegstecken" und begrüßen die Auseinandersetzung mit diesem sensiblen Thema und die Gespräche darüber. Denn: "Früher gab"s so was nicht". Die Helfer waren eigentlich nach den Einsätzen auf sich allein gestellt und mussten sehen, wie sie mit ihren Erlebnissen zurecht kamen. Ein Anfang ist also gemacht, der demnächst bei Wehrübungen, zu denen Pfarrer Hauth und Mitarbeiter eingeladen wurde, vertieft werden soll. (hsc)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Unterhaardter Rundschau
Ausgabe: Nr.86
Datum: Samstag, den 12. April 2008
Seite: Nr.17
"Deep-Link"-Referenznummer: '3424686'

 

Faschings-Sonntag 03.02.2008

Sonniges Wetter, lustige Gesichter, bunte Kostüme…

Gegen 16.30 Uhr wird das bunte Treiben beim Faschingsumzug in Ludwigshafen durch eine tragische Brandkatastrophe gestört. Nachfolgend ein Bericht unserer Helfer:

16.52 Uhr ist auch für die Helfer vom FERD Fasching zu Ende. Sie werden per Funkmelder durch die Rettungsleitstelle in Ludwigshafen alarmiert. Die ersten Meldungen sind zwar zweifelhaft, lassen jedoch auf ein größeres Schadensereignis in Ludwigshafen schließen. Zügig treffen sich unsere Mitglieder Pfr. Karl-Ludwig Hauth, Marco Dahm, Patrick Nücken und Michael Feneis am Feuerwehrgerätehaus in Grünstadt. Bereits 17.10 Uhr fährt die Gruppe mit dem Vereinsfahrzeug nach Ludwigshafen. Über Funk erhält sie Einzelheiten zum Unglück: „Ein Mehrfamilienhaus im Vollbrand, mehrere Personen springen aus den oberen Stockwerken auf die Straße…Die Aufgabe : „ Betreuung der Einsatzkräfte, der betroffenen Familien und Nachbarn “ - Während der Anfahrt nach Ludwigshafen wurde durch die örtliche Einsatzleitung in einer nahe gelegenen Sporthalle eine Verletztensammel- und Betreuungsstelle eingerichtet. Gegen 17.40 Uhr trifft der FERD als erste PSU – Gruppe an der Einsatzstelle, in dieser Sporthalle ein. Hier befinden sich zahlreiche Helfer von Johanniter Unfallhilfe und Feuerwehr, die sich um Verletzte und betroffene Familien kümmern. In Absprache mit dem Einsatzleiter übernimmt der FERD die „Psychosoziale Unterstützung (PSU)“ in der Sporthalle.
Während sich Pfarrer Hauth und M. Feneis um betroffene Angehörige und Nachbarn bemühen, betreuen M. Dahm und P. Nücken die Helfer der Polizei. Gerade diese Polizeigruppe war als erste am Unglückshaus und bot den verzweifelten Bewohnern Hilfe an, die weit über die menschlichen Grenzen hinausging. Dennoch die häufig gestellte Frage: „Haben wir angesichts der Opfer alles getan?“
Im Verlauf des Einsatzes treffen (ab 18.20 Uhr) weitere alarmierte Betreuungs-Gruppen aus Bellheim, Deidesheim, Landau, Hagenbach ein, sodass zeitweise ca. 20 PSU - Helfer in der Sporthalle sowie den angrenzenden Orten im Einsatz sind.
Nach Ende der ersten „heißen Phase“ erhält der FERD gegen 20.40Uhr erneut einen schwierigen Auftrag: Zur Klärung der Identität von Vermissten sowie der Vorbereitung auf die Überbringung einer Todesnachricht muss ein Verletzter “ er hat seine Frau und Kinder verloren “ im Marienkrankenhaus aufgesucht werden.“ Während hier 3 Helfer den Verbleib weiterer Verletzter klären, übernimmt Pfr. Hauth diese schwierige Aufgabe. Abgelöst durch einen Imam und einen türkisch sprechenden Feuerwehrmann fährt die Gruppe zurück an die Betreuungsstelle in der Sporthalle. Nach einem Informationsaustausch mit allen PSU-Gruppen verlässt der FERD gegen 24.00 Uhr, nach ca. 7 anstrengenden Einsatzstunden, Ludwigshafen und fährt zurück nach Grünstadt.

An dieser Stelle wollen wir nochmals der Opfer und trauernden Angehörigen der Brandkatastrophe gedenken und gleichzeitig allen danken, die bei diesem furchtbaren Ereignis in Ludwigshafen im Einsatz waren.

SbE-Nachbetreuung als Hilfe für die Helfer

Schon im laufenden Einsatz am Faschings-Sonntag, wurden Möglichkeiten zur Nachbetreuung der Helfer organisiert. Nach Rücksprache mit dem DRK-Landesbeauftragten für Notfallnachsorge, Heiner Butz, wurde dem FERD in Zusammenarbeit mit dem SbE-Team Kaiserslautern die Nachbetreuung der Helfer vom Malteser-Hilfsdienst übertragen. Hierzu wurde am 14.02.08 ein Gruppengespräch als Einsatznachsorge durchgeführt. Unter der Leitung von Pfr. Detlev Besier und der Mitwirkung von Dr. C. Lange, J. Kraus, K. Rudolph vom SbE-Team KL sowie H. Wagner und M. Feneis vom FERD fand ein etwa 2-stündiges intensives Gruppengespräch statt. Nachdem einige Helfer Belastungsreaktionen aufzeigten, folgten Seitens SbE-Team Informationen über mögliche Stress- und Belastungsreaktionen sowie deren Bearbeitungsmöglichkeiten. Rückmeldungen vom MHD Ludwigshafen zeigen den positiven Verlauf dieser Nachsorge-Veranstaltung auf.

 

Anforderung von PSU-Kräften für die Fußball WM 2006 in Kaiserslautern

Die vorbeugenden Massnahmen zur Sicherstellung einer umfassenden Versorgung von möglichen Verletzten bei einem Großschadensereignis im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2006 erfordert auch eine Betreuung von traumatisierten Personen, Angehörigen von Schwerverletzten oder Todesopfern.

Unser Team im Einsatz vor Ort (von li. nach re. Karl- Ludwig Hauth, Michael Feneis und Johannes Fischer)

Hierfür wurde ein Konzept zur "Psycho-Sozialen-Unterstützung / PSU" für die Betroffenen unmittelbar nach einem Schadensereignis von den Fachberatern des Referates Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern ausgearbeitet, welches bei einem Großschadens-ereignis auch auf auswärtige PSU-Kräfte zurückgreift.

Als eine der geographisch nächstgelegenen Kriseninterventions- und Notfallseelsorgedienste wurde der Förderverein Erweiterter Rettungsdienst e.V. in diese Planungen mit einbezogen. Wir stellen entsprechend in der Zeit vom 12.06.-26.06.2006 eine Rufbereitschaft von grundsätzlich 8 PSU-Fachkräften sicher. Dieses 8er-Team besteht auf Grund der sehr guten Zusammenarbeit mit dem evangelischen Dekanat Grünstadt je zur Hälfte aus Notfallseel-sorgern/innen der Kirche und Krisenberatern/innen des FERD.

Insgesamt stehen mehrere dieser 8er-Teams für einen PSU-Einsatz in Kaiserslautern in Bereitschaft.

Ein Blick auf die Fanmeile

Auf dem "Betzenberg" in Kaiserslautern finden 5 Spiele der Fußball-WM 2006 mit jeweils bis zu 50.000 Zuschauern statt und in der City gibt es während der gesamten Fußball-WM eine "Fan-Meile" mit vielfältigen Aktivitäten für weitere mehrere Zehntausend Fans. Auf dem Stiftsplatz in der City laufen ebenfalls Veranstaltungen, z.B. die Übertragung der WM-Spiele auf einer Groß-Leinwand.

Am Stiftsplatz ist daher eine permanent einsatzbereite Gruppe von PSU-Kräften direkt verfügbar und stellt im Schichtdienst die reguläre Notfallseelsorge in der Stadt Kaiserslautern sicher.
An zwei WM-Tagen unterstützen wir vor Ort dieses Team mit 2 PSU-Fachkräften und unserem speziellen Einsatzfahrzeug.

Verantwortlich für die vorangegangenen Planungen und die Dienstplanorganisation des FERD waren Pfarrer Johannes Fischer und Krisenberater Michael Feneis.

 

2005

Mitgliederversammlung

Die turnusmäßige Mitgliederversammlung ist für Anfang März 2005 geplant. Sobald der genaue Termin feststeht werden wir die Mitglieder hierzu näher informieren.

Kooperation mit SbE Team Kaiserslautern

Seit etwa 5 Jahren besteht eine persönliche Verbindung zum Thema KID und SbE seitens des Vorstandes nach Kaiserslautern. Dort ist unser Konzept für Krisenintervention und Notfallseelsorge sowie das Ziel, ein qualifiziertes SbE Team für die Region zu stellen, bekannt. Ein Erfahrungsaustausch zur Telefonseelsorge KL und zu Fachberatern "Allgemeine Hilfe" der Feuerwehr KL und den Leitenden Notärzten (SbE Fachkraft) besteht.
Die Kreisverwaltung Kaiserslautern hatte zudem für Feuerwehr und Rettungsdienst KL eine SbE Ausbildung organisiert. Insgesamt kann das SbE Team KL nun für die Stadt und den Landkreis auf etwa 20 ausgebildete Kräfte aus den Bereichen Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge zurückgreifen.
Da gerade für den Fall größerer Schadensereignisse eine überörtliche nachbarschaftliche Hilfe und gegenseitige Unterstützung sehr sinnvoll und wegen häufiger Doppelfunktionen im eigenen Einsatzgebiet auch notwendig ist, haben wir eine praktische SbE Kooperation Kaiserslautern- Grünstadt konkret in Umsetzung.

Fußball- Weltmeisterschaft 2006

Auf Einladung des SbE Teams Kaiserslautern fand am 28.12.2004 eine erste gemeinsame Besprechung mit Vertretern des Rettungsdienstes und der Feuerwehr KL zum Thema "Psychosoziale Notfallversorgung" bei einem Großschadensereignis, in Verbindung mit den Spielen der Fußball- Weltmeisterschaft 2006, in Kaiserslautern statt.
Es besteht für die WM 2006 seitens des Ministeriums des Inneren und für Sport in Mainz der Auftrag, in KL ein Konzept zu diesem Thema zu erarbeiten und konkret umzusetzen.
Spieltage in KL werden der 13./17./20./23. und 26. Juni 2006 sein.
Wir wurden als nächstgelegene Gruppe mit entsprechender Qualifikation und Praxiserfahrung in den Bereichen Rettungsdienst, Krisenintervention/ Notfallseelsorge und SbE um Unterstützung/ Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen Maßnahmen in Verbindung mit der Fußball- Weltmeisterschaft 2006 gebeten.

Mitgliederbestand

Wir freuen und sehr, dass im Jahr 2004 die Mitgliederzahl von 65 auf 68 gestiegen ist. Es sind 3 neue aktive Mitglieder dem Verein beigetreten, was besonders positiv ist und wodurch das Potential für die aktive Vereinsarbeit weiter verbessert wird.

 

2004

Rezertifizierung der AED Ausbildung am 01.06.2004

Am 01.06. findet um 19:30 Uhr die Rezertifizierung der AED Ausbildung im Konferenzraum des Kreiskrankenhauses Grünstadt statt.
An diesem Abend haben die Kollegen der Feuerwehr Grünstadt und Hettenleidelheim, sowie die Mitglieder des FERD die Möglichkeit ihre Kenntnisse im Umgang mit dem Frühdefibrillator zu erneuern und zu festigen. Bei dieser Veranstaltung werden auch weitere Termine für eine Neuausbildung an diesem Gerät vereinbart.
Unser Verein verfügt bereits seit mehreren Jahren über ein solches Gerät und sämtliche aktiven Mitglieder sind im Umgang damit geschult.

Förderverein übernimmt Sanitätsdienste über die "Tollen Tage" 2004

Wie in den vergangenen Jahren, so übernimmt der FERD auch dieses Jahr wieder die sanitätsdienstliche Betreuung vieler Fastnachtsveranstaltungen in Grünstadt und im Leiningerland. Mit dazu gehören die Veranstaltungen der Siedlerfastnacht in Grünstadt und die Fastnachtsumzüge in Grünstadt und Hettenleidelheim.
Bei den Veranstaltungen werden je nach Bedarf ein oder mehrere Krankenwagen und/oder Rettungswagen der Rettungswache Grünstadt für den qualifizierten Sanitätsdienst vor Ort zusätzlich besetzt, hinzu kommt bei den Umzügen eventuell noch die Besetzung eines Notarzeinsatzfahrzeuges.
Die hierfür erhaltenen Spenden/Aufwandsentschädigungen kommen direkt der Vereinsarbeit zu Gute.

Zusammenarbeit des FERD mit der Landesfeuerwehrschule Koblenz

Unser Verein unterhält seit drei Jahren ein SbE Team mit mittlerweile vier ausgebildeten SbE-Peers und einer psychosozialen Fachkraft.
Zur Zeit organisiert die Landesfeuerwehrschule Rheinland- Pfalz in Koblenz eine Aufstellung der SbE Teams in Rheinland- Pfalz. Im Vordergrund steht hierbei die Betreuung von Feuerwehrangehörigen nach belastenden Einsätzen.
Da der FERD in der Vergangenheit schon solche Einsätze geleistet hat und ständig Aus- und Fortbildung in diesem Bereich betreibt, wird auch unser Team mit in das Verzeichnis der anerkannten Teams aufgenommen. Somit ist zu erwarten, dass wir für den Bereich des Landkreises Bad Dürkheim in Zukunft verstärkt für die Nachbetreuung von besonders belastenden Einsätzen nach der Methode SbE/CISM angefordert werden.

AED Ausbildung, Rezertifizierung der Mitglieder

Der FERD unterstützt und fördert schon seit mehreren Jahren die Verbreitung von AED- Geräten (Frühdefibrillatoren) in unserer Umgebung. Sämtliche aktiven Vereinsmitglieder sind an diesem Gerät ausgebildet. Unser AED ist ständiger Begleiter bei unseren KID Einsätzen und bei sämtlichen qualifizierten Sanitätsdiensten, um für internistische Notfälle gerüstet zu sein.
In Kürze wird an dieser Stelle ein Termin bekannt gegeben, an dem die Schulung wieder aufgefrischt wird und neue Mitglieder in der Anwendung dieses Gerätes geschult werden.

Pfarrkonvent, 02.02.2004

Unser KID Team hatte die Gelegenheit beim diesjährigen Pfarrkonvent der evangelischen Seelsorger des Dekanats Grünstadt mit unseren Notfallseelsorgern ins Gespräch zu kommen.
Ziel war der Austausch von Erfahrungen zu den im Jahr 2003 gemeinsam geleisteten KID-/Notfallseelsorgeeinsätzen.Außerdem wurden neue Team-Mitglieder gegenseitig bekannt gemacht und die Ideen zur weiteren Verbesserung der Zusammenarbeit erarbeitet. Damit wird die sehr gute Kooperation mit den Notfallseelsorgern des Dekanates Grünstadt weiter gefestigt.

 

2003

Zusammenarbeit mit dem Kreiskrankenhaus Grünstadt

Im Juni durfte sich unser Verein im Kreiskrankenhaus Grünstadt vorstellen. Im Rahmen einer Besprechung der leitenden Schwestern und Pflegern der einzelnen Stationen und der Pflegedienstleitung stellten wir unsere Arbeit kurz vor.
Es wurden Möglichkeiten einer Zusammenarbeit aufgezeigt, die in Ansätzen schon zuvor bestand. Bereits vor dieser Vorstellung wurden schon mehrmals Einsätze im Krankenhaus geleistet, sei es durch das KID Team oder durch unsere Dolmetschergruppe.
Im Spätjahr werden wir Gelegenheit haben unseren Verein bei einer Fortbildung des "Leininger Notarztzirkel e.V." vorzustellen, wobei dann Rettungsdienstmitarbeiter, die Notärzte des Krankenhauses und niedergelassene Ärzte anwesend sein werden. Wir versprechen uns dadurch eine noch engere Zusammenarbeit mit all denen, die bei der Versorgung und Betreuung von Notfallpatienten und deren Angehörigen mitwirken.

Einweisung von Zivildienstleistenden in SbE und Umgang mit Patienten

Bereits seit mehreren Jahren macht sich unser Verein bei der Ausbildung von Zivildienstleistenden im sozialen Bereich stark, unterrichtet an der Zivildienstschule des ASB in Grünstadt.
Zurzeit werden Konzepte erarbeitet, um auch den Zivildienstleistenden im Rettungsdienst von ASB und DRK die Möglichkeit zu geben einige Hilfestellungen im Umgang mit Patienten und Angehörigen im Rettungsdienstalltag zu erhalten. Dabei wird auch das Thema eigener Stress und Möglichkeiten einer Stressbearbeitung nicht zu kurz kommen.
Diese Fortbildungen werden im Spätjahr für die neuen Zivildienstleistenden und Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen Mitarbeiter im Rettungsdienst beginnen und in regelmäßigen Abständen gehalten.

Neue Drehleiter für die Feuerwehr Grünstadt

das neue Drehleiterfahrzeug der Feuerwehr Grünstadt

Am 24. Juli wurde die neue Drehleiter DLK 23-12 offiziell an die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Grünstadt übergeben. Das Fahrzeug vom Typ Metz L 32 auf einem Fahrgestell von Mercedes-Benz ersetzt die 31 Jahre alte Leiter gleichen Typs, die sich bis jetzt im Einsatz befand. Die Feuerwehr Grünstadt verfügt nun über ein modernstes Hubrettungsgerät, das bei Bränden zur Personenrettung und Brandbekämpfung sowie zur technischen Hilfe eingesetzt werden kann. Anlässlich der Neubeschaffung der Drehleiter spendete der Förderverein Erweiterter Rettungsdienst e.V. das Geld zur Anschaffung einer passenden Krankentrage um das Fahrzeug weiter zu komplettieren und zu optimieren. Weitere Informationen zur neuen Drehleiter entnehmen sie bitte der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Grünstadt (www.feuerwehr-gruenstadt.de)

Ausbildung Krisenberater/in beginnt

Am 21./22. Februar 2003 startet die 2. vereinsinterne Ausbildung zum/r Krisenberater/in für die wir wieder die erfahrene externe Referentin und zertifizierte Ausbilderin des KID Bad Homburg, Debra Heinen, engagieren konnte.
Weitere Termine sind der 14./15.03. und 28./29.03.2003 jeweils 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr und 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
Die Veranstaltungen finden im Konferenz und Schulungsraum des Kreiskranken-hauses Grünstadt statt.
Beginn ist am 21.02.2003 um 18.00 Uhr - alle interessierten Vereinsmitglieder, besonders neue aber auch die bisher schon tätigen Krisenberater/innen sind herzlich eingeladen.

Ausbildung, Rezertifizierung Frühdefibrillation

 

Wir sind der Meinung, Frühdefibrillation ist kinderleicht! Im April findet eine neue Ausbildung zur Benutzung eines AED (Automatischer Externer Defibrillator) statt. Aktive Mitglieder, die noch keine solche Ausbildung erfahren haben, werden diese besuchen. Gleichzeitig sollen die schon ausgebildeten Mitglieder rezertifiziert werden, was nach geltenden Richtlinien vorgeschrieben ist. Einen genauen Termin hierfür werden wir noch bekannt geben!
Wir sind der Meinung, Frühdefibrillation ist kinderleicht!  

KIT Ausbildung hat begonnen

KIT LehrgangAm Freitag, den 21.02.2003 hat ein neuer Lehrgang zum/zur Krisenberater/in begonnen. Insgesamt nehmen sechs Personen daran teil.
Besonders erfreut hat uns die Tatsache, daß auch zwei Mitarbeiter der ASB/DRK Rettungswache Grünstadt daran teilnehmen. Sie sollen nach dem Lehrgang primär Mediatoren für unsere Arbeit sein. Außerdem sollen sie den Mitarbeitern der Wache als Ansprechpartner für Probleme nach belastenden Einsätzen zur Verfügung stehen und einen eventuellen Interventionsbedarf an uns weitervermitteln.
Die restlichen vier Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden nach ihrer Ausbildung in unserem KID Team mitarbeiten. Parallel zur theoretischen Ausbildung werden die Teilnehmer bei unseren Einsätzen hospitieren.
Auf dem Bild sehen Sie von links nach rechts: Marco Dahm, Michel Gemar, Ausbilderin Debra Heinen, Christian Mährer, Ingrid Schwarz, Yves Müller und Martina Wagner.